Glossar

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Brand building:
Brand-Building (von englisch „Brand“ = Marke und „to build“ = aufbauen), so nennt man den Prozess der Etablierung und Verbesserung der Identität einer Marke. Der Marke werden Werte zugeschrieben, die der Verbraucher wünscht, erkennt und mit denen er sich identifiziert und denen er vertraut. Beispielsweise werden Werte entwickelt, die jene psychologische, gestalterische und funktionale Eigenschaften annehmen, die die Verbraucher unterbewusst dazu bewegen, eine bestimmte Eigenschaft immer mit dieser Marke in Verbindung zu bringen. Im Deutschen wird der Begriff häufig äquivalent zu „Branding“ verwendet.
Brand identity:
Die Markenidentität oder anders, Brand Identity sind die Summe aller Merkmale einer Marke, die diese dauerhaft gegenüber anderen Marken abgrenzen soll. Die Markenidentität beschreibt insbesondere die angestrebte Wahrnehmung der Marke und die gewünschte Markenassoziationen innerhalb der angestrebten Zielgruppe. Brand Identity bringt zum Ausdruck, wofür die Marke steht bzw. nicht steht. Sie umfasst die charakteristischen Merkmale einer Marke.
Brand image:
Das Markenimage (Brand Image), bezeichnet die Wahrnehmung einer bestimmten Marke durch die Verbraucher. Das Image wird in der Regel sehr genau vom Inhaber der Marke über Marketingkampagnen oder Produktpositionierung gesteuert. Durch unpassende Werbung oder durch Öffentliches Fehlverhalten von Personen oder Dingen, die mit der Marke in Verbindung gebracht werden, kann das Image erheblichen Schaden erleiden.
Content marketing:
Bei Content-Marketing geht es um eine Marketing-Technik, die beratende, unterhaltsame aber auch informierende Inhalte bereitstellt, um ausgewählte Zielgruppen von dem Leistungsangebot eines Unternehmens, dem Unternehmen selbst und/oder der eigenen Marke zu überzeugen. Ziel ist es, den Kunden zu gewinnen, indem Qualität, Kompetenz und Wissen des Unternehmens demonstriert werden, anstatt es nur zu behaupten.
Conversion:
Sobald ein passiver Interessent zu einem aktiven Kunden wird, bezeichnet man das im Online-Marketing als Conversion (Konversion). Die häufigsten Online Conversions sind: Die Bestellung im Online-Shop, Anmeldung zum Newsletter oder das Aufrufen des Kontaktformulars bzw. der Versand einer E-Mail. Diese Werte dienen zur Auswertung des Marketingerfolgs und sind Kennzahlen für die Optimierung der Webpräsenz.
Corporate communication:
Auch Unternehmenskommunikation genannt, umfasst sämtliche Kommunikationsinstrumente und Maßnahmen eines Unternehmens, die sowohl unternehmensintern als auch extern angewendet werden. Durch die Corporate Communication wird ein einheitliches Erscheinungsbild des Unternehmens, wie auch seine Werte und Normen der entsprechenden Zielgruppe vermittelt. Der größte Vorteil einer klar strukturierten Unternehmenskommunikation ist der, dass bestimmte Botschaften oder Nachrichten auch durch eben diese einmalige Kommunikationsstrategie ab sofort identifiziert und dem Absender (also dem Unternehmen) zugeordnet werden können. Element der Corporate Identity.
Corporate design:
Bei Corporate Design geht es hauptsächlich darum, ein positives Bild des Unternehmens in der Öffentlichkeit zu erreichen und den Bekanntheitsgrad zu steigern (Markenbekanntheit, Wiedererkennungswert). Corporate Design, abgekürzt (CD) ist das Unternehmens-Erscheinungsbild in der Öffentlichkeit. Es ist ein Teilbereich aus der Unternehmens-Identität (Corporate Identity) und beinhaltet das gesamte Erscheinungsbild eines Unternehmens oder einer Organisation. Hierzu gehören folgende Kommunikationsmittel: Wortzeichen, Bildzeichen oder die Kombination aus beidem, aber auch die Gestaltung der Geschäftspapiere, Internetauftritte, Verpackungen, Werbemitteloder die Berufsbekleidung werden in das umfassende Firmen-Erscheinungsbild mit einbezogen.
Crossmedia:
Crossmediales Marketing nennt man die Kommunikation über mehrere inhaltlich, gestalterisch und redaktionell verknüpfte Kanäle, die den Verbraucher zielgerichtet über die verschiedenen Medien führt und auf einen Rückkanal verweist. Beispielsweise kann der User sowohl über eine Website, als auch über Print-Medien angesprochen werden.
Dialogmarketing:
Dialogmarketing ist der Oberbegriff für alle Marketingaktivitäten, bei denen Medien mit der Absicht eingesetzt werden, eine interaktive Beziehung zu potenziellen Kunden herzustellen. Der Empfänger soll zu einer messbaren Reaktion (Response) überzeugt werden. Es handelt sich um eine Form des Direktmarketings, das im Gegensatz zu unspezifischer Werbung, z.B. Plakatwerbung, gezielt auf die Interessen des Kunden zugeschnitten ist.
E-Mail-Marketing:
E-Mail-Marketing ist Werbung per E-Mail, wobei potenzielle Kunden über Werbebotschaften in der Mail zu einer Internetpräsenz geleitet werden können. Eine spezielle Auswertungssoftware überprüft das Verhalten der Empfänger, damit der Werbeerfolg gemessen werden kann. Häufig werden die Werbebotschaften in Newslettern mit gesendet, und zwar von Händlern für Händler (B2B) oder von Händlern an Kunden (B2C). E-Mail-Marketing gehört zu einer weit verbreiteten Marketingmaßnahme die dem Online-Marketing untergeordnet ist.
Event-Marketing:
Eventmarketing (auch Event-Marketing, Live-Marketing, Live-Kommunikation) genannt, bezeichnet die systematische und zielgerichtete Planung von Veranstaltungen wie z.B. Pressekonferenzen, Sport- und Kulturveranstaltungen, Konferenzen, Verkaufspräsentationen oder auch Messen. Als Below-the-line Marketing-Maßnahme spricht Eventmarketing direkt (potentielle) Kunden an. Es wird als absatzpolitisches Instrument genutzt um Unternehmensziele durchzusetzen.
Google AdWords:
Google AdWords sind bezahlte Werbeanzeigen innerhalb des Google Such- und Displaynetzwerks. Es handelt sich um ein Auktionsverfahren, bei dem auf bestimmte Suchbegriffe, Themen oder Placements geboten wird, um eine möglichst hohe Sichtbarkeit für potenzielle Kunden im Google Netzwerk zu erzielen. Aufgrund der genauen Targetingmöglichkeiten ist AdWords das populärste Online-Marketing-Tool in diesem Bereich. Mit einer zusätzlichen Verknüpfung zu Google Analaytics stehen enorm viele Kennzahlen zur Verfügung, um eine genaue Auswertung des Return on Investment vornehmen zu können.
Mailing:
Bei Mailing Aktionen (Mailings) handelt es sich um ausgewählte Massen-Postsendungen. Um Ziel- und Kundengruppen direkt anzusprechen, werden die Postsendungen persönlich adressiert, teiladressiert oder als Wurfsendung verbreitet. Es handelt sich hier um ein klassisches Werbemittel aus dem Direktmarketing.
Marketing:
Der Begriff „Marketing“ oder deutsch, „Absatzwirtschaft“ bezeichnet den Unternehmensbereich, dessen Aufgabe es ist, Produkte und Dienstleistungen zu vermarkten. „Vermarkten“ meint an der Stelle „zum Verkauf anbieten in einer Weise, dass Käufer dieses Angebot als wünschenswert wahrnehmen“.
Newsletter:
Ein Newsletter oder auch Infobrief, Mitteilungsblatt oder Verteilernachricht genannt, ist ein Rundschreiben, das meist per E-Mail versandt wird. In vielen Unternehmen dient er als Mittel um Mitglieder, Kunden oder Mitarbeiter über Neuigkeiten zu informieren. Der Newsletter wird auch häufig als Werbemittel für Kunden verwendet.
Online-Marketing:
Online-Marketing ist ein Überbegriff für Marketing- Maßnahmen die darauf abzielen, Besucher auf eine ganz bestimmte Internetpräsenz zu leiten, um hier eine gewünschte Conversion auszuführen. Dies kann eine x-beliebige Interaktionen des Users sein, wie zum Beispiel, das Aufrufen des Kontaktformulars. Zum Online-Marketing gehören: Klassische Bannerwerbung, Social Media Marketing, Affiliate Marketing, E-Mail-Marketing, Suchmaschinenmarketing (SEM) wie auch Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Videomarketing.
PAP personal assistance partners:
PAP steht für eine starke Partnerschaft (am Ende steht ein überzeugter Kunde). Auf dem Weg dorthin garantieren wir Ihnen von der ersten Beratung bis zur termintreuen Lieferung einen erstklassigen Service, effizienten Workflow und ein engagiertes Team. So können sie sicher sein, dass das Ergebnis stimmt. Als inhabergeführte Full–Service Werbeagentur haben wir dabei nicht nur die Leistungen, sondern auch die Preise im Griff. „Einfach, weil wir Sie in allen Belangen überzeugen wollen“!Immer für Sie kreativKreativität kennt keine Zeiten und Grenzen. Die PAP – Maschine läuft praktisch immer!
Retargeting:
Retargeting (auch Re-Targeting oder Remarketing genannt) ist ein Verfolgungsverfahren aus dem Online-Marketing, bei dem der Besucher nach verlassen einer Webseite oder eines Onlineshops, nochmals gezielt über andere Webseiten angesprochen werden soll. Ziel dieses Verfahrens ist, einen Nutzer, der bereits Interesse für ein Produkt oder eine Webseite gezeigt hat, erneut mit spezifischer Werbung für das Produkt oder die Webseite zu konfrontieren, um den Wiedereinstieg im Kaufprozess herbeizuführen. Retargeting wird häufig eingesetzt um die Klick- und Konversionrate zu steigern.
Social-Media:
Was bedeutet der Begriff „Social Media“ eigentlich? Soziale Medien bezeichnen Technologien und digitale Medien, die es Usern/Nutzern ermöglicht, sich untereinander auszutauschen und mediale Inhalte zu erstellen. Der Begriff beschreibt die Online-Aktivitäten auf sozialen Netzwerken wie z.B Facebook, Twitter oder Google+.
Social-Media Marketing:
Social Media Marketing kurz SMM (Marketing über soziale Medien) beschreibt Methoden und Inhalte von Werbung und Public Relations über soziale Netzwerke im Web. Mit speziellen Targetingmöglichkeiten können potenzielle Kunden direkt angesprochen werden, um Sie an die Marke zu binden. Plattformen für derartige Werbung sind zum Beispiel Twitter oder Facebook.
Usability:
Usability (Nutzerfreundlichkeit/Gebrauchstauglichkeit) wird häufig im Zusammenhang von Online-Shops oder Internetseiten verwendet (Web-Usability). Die Optimierung der Usability ist ein wichtiger Bestandteil des modernen Online-Marketings. Hierbei sind folgende Bereiche zu beachten: Gestaltung der Seite, Lesbarkeit des Textes, Übersichtlichkeit der Navigation und die Barrierefreiheit der Webseite. Eine Usability optimierte Seite soll zu zufriedenen Usern führen und somit das Kaufverhalten oder die Kundenbindung positiv beeinflussen.
Verkaufsförderung:
Verkaufsförderung oder auch Sales Promotion ist ein Bestandteil der Kommunikationspolitik im Marketing-Mix. Alle Tätigkeiten die zur Erhöhung der Verkaufszahlen eines Produkts führen, werden Sales Promotion genannt. Der Kunde soll zum Kauf überredet werden. Vom Bund Deutscher Verkaufsförderer wird der Begriff Verkaufsförderung wie folgt definiert: „Unter Verkaufsförderung sind alle Ideen, Maßnahmen und Methoden zu verstehen, die der Unterstützung des Verkäufers, der Förderung des Hinein- und Hinausverkaufs im Handel und der sofortigen Auslösung des Kaufentscheids am Einkaufs-/Verkaufsort dienen.“

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